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Was ist Marktvolatilität und warum sollten Sie sie bei Ihrem Trading berücksichtigen?


Die Marktvolatilität kann manchmal zu viel für Händler sein, aber während einige es vorziehen, sich von rauen Gewässern fernzuhalten, werden andere sagen, dass ruhige See noch nie einen guten Segler gemacht hat.

Die Volatilität des Forex-Marktes kann, wenn sie gut gespielt wird, zu einer unglaublich befriedigenden Art des Handels führen.

Während also einige den Begriff „Volatilität“ verwenden, ohne ihn vollständig zu verstehen, empfehlen wir Ihnen dringend, sich eingehender mit dem Thema zu befassen, da es Ihnen definitiv ein besseres Verständnis des Marktes vermittelt und Sie dadurch zu einem besseren Trader macht.

Wie genau steuern Sie also die Marktvolatilität?

Das Erste, was Sie hier verstehen müssen, ist, dass Volatilität, Unsicherheit, Risiko und Schwankungen zu 100 % intrinsisch sind, wenn es um den Handel auf den Märkten geht, weil sie effektiv funktionieren müssen.

Der zweite Punkt ist, dass einige Währungen in einer Phase steigender Volatilität unglaublich volatiler sind als andere.

Was verursacht Volatilität auf dem Devisenmarkt?

Im Wesentlichen läuft es auf die 4 Elemente hinaus. Die Hauptautoren sind:

1. Geldpolitik

Auf der ganzen Welt spielen Zentralbanken eine entscheidende Rolle bei der Verwaltung von Geldflüssen.

Zentralbanken können den Geldumlauf durch Zinssätze regulieren.

Infolgedessen werden Devisenhändler unabhängig von ihrer Quelle (Europäische Zentralbank, US-Notenbank, Bank of Japan, Bank of England usw.) die Entscheidungen und Richtlinien der Zentralbank immer im Auge behalten.

2. Geopolitische Faktoren

Wie Sie wahrscheinlich in Ihrem Newsfeed gesehen haben, gibt es viele anhaltende Konflikte auf der ganzen Welt, die wenig überraschend eine Rolle bei der Marktvolatilität spielen.

Ob Krieg, Unruhen oder andere Formen ziviler Unruhen, diese Ereignisse werden Volatilität verursachen, da sie die Unsicherheit erhöhen und sich dadurch auf ein weiteres wichtiges Element des Handels auswirken: die Stimmung der Händler und den Markt.

3. Händler und Marktstimmung

Jede Bewegung auf dem Markt wird von dem vorangetrieben, der dahinter steht.

Daher können Volatilität und die dadurch verursachten Marktschwankungen auch als „Kampf“ angesehen werden, um festzustellen, ob die vorherrschende Stimmung positiv oder negativ ist.

Während Händler und Investoren diejenigen sind, die den Markt bewegen, werden Sie in Zeiten der Unsicherheit definitiv auf Instabilitäten in Ihren Handelssitzungen stoßen.

4.
Handelskriege

Es ist bekannt, dass Handelskriege angesichts der damit verbundenen Transaktionen die Volatilität antreiben.

Diese Korrelation mit der Inflation ist unglaublich einfach, da Währungen, die in einen Handelskrieg hineingezogen werden, zwangsläufig betroffen sind.

Wie Sie sehen können, sind alle diese 4 Elemente eng miteinander verflochten. Volatilität zu akzeptieren bedeutet also, den Markt in gewisser Weise ganzheitlich zu betrachten, wobei alle Elemente bewegliche Teile sind und sich gegenseitig beeinflussen.

Wie kann man die Marktvolatilität im Devisenhandel steuern?

Ein guter Anfang ist es, die volatilsten Währungspaare zu recherchieren und zu sehen, wie sie sich bewegen und was ein solches Verhalten verursacht.

Hier sind 2 einfache Beispiele:

1.AUD/JPY:

Die Volatilität dieses Währungspaars, die normalerweise als Risikobarometer angesehen wird, wird im Allgemeinen gemäß dieser Faustregel betrachtet: Sie steigt tendenziell, wenn Händler optimistisch sind und das Risiko suchen. Umgekehrt wird es sinken, wenn immer mehr Trader risikoavers werden. Dies geschieht, weil der JPY als sicherer Hafen angesehen wird, während der AUD von vielen als riskante Währung angesehen wird (die Nachfrage steigt mit zunehmender Risikobereitschaft).

2.GBP/CAD

Genau wie der AUD gilt auch der CAD als riskante Währung, die ihre Bewegungen vom Einfluss des Ölpreises ableitet. Infolgedessen gerät der CAD bei fallenden Ölpreisen generell unter Druck. Das GBP wird von vielen als die volatilste Währung unter den Majors angesehen.

Nach einer gründlichen Untersuchung des von Ihnen gewählten Währungspaars und seines Verhaltens sollten Sie einen Plan entwickeln, um die Volatilität zu Ihrem Vorteil zu nutzen und in Ihrem Handel zu nutzen.

Um Volatilität vorherzusehen, müssen Sie also den Wirtschaftskalender sehr genau im Auge behalten und sich aller potenziellen großen wirtschaftlichen Ereignisse oder wichtigen Entscheidungen bewusst sein, die die Märkte bewegen könnten.

Außerdem können wir dies nicht genug betonen: Verwenden Sie Stop-Loss-Orders. Wenn Sie mit Volatilität konfrontiert sind, wäre es unklug, sich nicht die zusätzliche Schutzschicht zu geben.

Ein weiterer Punkt, den Sie in Bezug auf das Risikomanagement berücksichtigen sollten, ist die Begrenzung Ihres Hebels, da dieser bekanntermaßen ein zweischneidiges Schwert ist, was bedeutet, dass er sowohl Ihre Gewinne als auch Ihre Verluste erhöht.

Schließlich wird die technische Analyse immer der beste Freund eines Händlers sein, wenn es darum geht, durch die Volatilität zu navigieren, daher sollten Sie zumindest mit dem Konzept der Bollinger-Bänder und der Average True Range vertraut sein.

Fazit: Marktvolatilität in der Währungen

Ähnlich wie bei der Volatilität der Aktienmärkte werden viele Händler es vorziehen, zu warten, wenn es um den Devisenmarkt geht.

Aber fernbleiben ist nicht immer die beste Vorgehensweise und es ist sicherlich möglich, die volatilen Märkte und Preisbewegungen rund um Großveranstaltungen zu nutzen, was zu neuen, stilvollen und raffinierten Wegen führt, sich dem kommerziellen Markt zu nähern.

Haben Sie also jemals begonnen, in volatilen Märkten zu handeln?

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